{"id":124,"date":"2022-05-30T06:54:15","date_gmt":"2022-05-30T06:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/?p=124"},"modified":"2022-11-11T08:46:25","modified_gmt":"2022-11-11T08:46:25","slug":"wege-aus-der-obdachlosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/index.php\/2022\/05\/30\/wege-aus-der-obdachlosigkeit\/","title":{"rendered":"Obdachlosigkeit in Hamburg \u2013 Wege aus der Wohnungslosigkeit"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"124\" class=\"elementor elementor-124\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3d87145 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3d87145\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7783160f\" data-id=\"7783160f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-434fdeea elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"434fdeea\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.6.8 - 27-07-2022 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<!-- wp:paragraph -->\n<p>Jeder der in Hamburg keine Wohnung hat und auf der Stra\u00dfe leben muss, hat es besonders schwer. Allein in diesem Jahr sind Berichten zufolge 22 Obdachlose in Hamburg gestorben. \u00dcber 2000 leben immer noch in Hamburg auf der Stra\u00dfe, 45.000 sind es in ganz Deutschland. Die Schicksale und Beweggr\u00fcnde sind bei ihnen vielf\u00e4ltig. Wer aus der Wohnungslosigkeit herauskommen m\u00f6chte, muss meist gro\u00dfe H\u00fcrden \u00fcberwinden und viele Baustellen gleichzeitig angehen. Dabei muss man zwischen wohnungslos und obdachlos unterscheiden. Wohnungslose Personen haben keinen festen, vertraglichen Wohnsitz und leben meist in Heimen, Notunterk\u00fcnften, Asylen oder Frauenh\u00e4usern. Vielleicht sogar bei Bekannten oder Freunden. Obdachlose leben auf der Stra\u00dfe. Sie \u00fcbernachten in Parks, Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen oder U-Bahnstationen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2>Welche Unterst\u00fctzung bietet der Staat und die Stadt Hamburg wohnungslosen B\u00fcrgern?&nbsp;<\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In der Theorie haben wohnungslose und obdachlose Menschen in Hamburg die gleichen Anspr\u00fcche auf Unterst\u00fctzung wie andere Menschen auch. Sie k\u00f6nnen Arbeitslosengeld beziehen oder sofern sie erwerbsf\u00e4hig sind auch Hartz IV. Sollten sie nicht in der Lage sein zu arbeiten, haben sie einen Anspruch auf Sozialhilfe. Praktisch gesehen, m\u00fcssen sie daf\u00fcr nat\u00fcrlich Antr\u00e4ge besorgen, diese ausf\u00fcllen und an der richtigen Stelle einreichen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3><strong>Arbeitslosengeld \/ Hartz IV bekommen, wenn man keinen festen Wohnsitz hat<\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Obdachlose und Wohnungslose haben einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II beziehungsweise Hartz IV. Um dies ausgezahlt zu bekommen, muss man in der Regel einen festen Wohnsitz angeben. Allerdings bietet die Stadt Hamburg auch obdachlosen Personen die Unterst\u00fctzung durch Hartz IV. Der Betrag kann in Tages- oder Wochens\u00e4tzen ausgezahlt werden. Das Geld kann \u00fcber Tagesst\u00e4tten oder Beratungsstellen ausgezahlt werden.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Einer Studie der Hinz&amp;Kunzt von 2018 hat ergeben, dass \u00fcber 50% der Befragten Obdachlosen kein Sozialgeld oder Harz IV beziehen und sich nicht im Klaren sind, dass sie einen Anspruch auf diese Hilfe haben. Ist es an dieser Stelle nicht Aufgabe der Stadt, Antr\u00e4ge und Formalit\u00e4ten transparenter zu gestalten und auch aktiver Betroffene zu informieren?&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wer sein Geld nicht vom Staat bezieht, geht Flaschen sammeln, betteln, geht zwielichtige Jobverh\u00e4ltnisse ein oder entscheidet sich f\u00fcr Prostitution. Gerade Obdachlose, die nicht aus Deutschland stammen und die Sprache nicht verstehen, wissen sich nicht anders zu behelfen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:image {\"id\":128,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"678\" src=\"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-1024x678.jpg\" alt=\"Obdachlose in Hamburg\" class=\"wp-image-128\" srcset=\"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-300x199.jpg 300w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-768x509.jpg 768w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-1536x1017.jpg 1536w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ev-409a8qWg2pc-unsplash-2048x1356.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Viele Obdachlose betteln. Dabei ist ihnen oft nicht bewusst, dass sie vielleicht einen Anspruch auf Sozialhilfe besitzen. \u00a9 Unsplash, Ev<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":4} -->\n<h4>Sozialgeld<\/h4>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zus\u00e4tzlich bietet die Stadt jeder Person, die ein Anspruch darauf hat, die Unterst\u00fctzung durch Sozialhilfe. Unabh\u00e4ngig, ob man einen Wohnsitz hat oder nicht. Gerade f\u00fcr Personen, die aufgrund von Krankheiten oder anderen Gr\u00fcnden nicht arbeiten k\u00f6nnen, ist dies eine Hilfe. Alle Personen \u00fcber 65 Jahre haben ebenfalls einen Anspruch auf Rente und Sozialhilfe.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit 2006 gibt es in Deutschland das Recht auf ein Bankkonto. Viele Obdachlose Personen besitzen auch eines.&nbsp;Dies erleichtert das Auszahlen von Hilfeleistungen wie Sozialgeld oder Hartz IV enorm. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Auch Personen ohne Deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft k\u00f6nnen in Deutschland Sozialleistungen erhalten. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie in Deutschland gearbeitet haben. Ansonsten muss gekl\u00e4rt werden, inwieweit das Heimatland f\u00fcr eine Sozialhilfe und Rente zust\u00e4ndig ist. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":4} -->\n<h4><strong>Krankenkassen&nbsp;<\/strong><\/h4>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Obdachlose haben einen Anspruch auf medizinische Versorgung. Sie k\u00f6nnen in denselben klinischen Einrichtungen Hilfe erhalten wie andere auch. F\u00fcr die Versorgung ben\u00f6tigt es keinen festen Wohnsitz. Wer in Hamburg nicht mehr bei einer Krankenkasse versichert ist, erh\u00e4lt in Notf\u00e4llen dennoch Hilfe. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2><strong>Welche M\u00f6glichkeiten gibt es, aus der Wohnungslosigkeit wieder herauszukommen?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Erste Anlaufstelle, um eine Wohnungslosigkeit zu \u00fcberstehen, sind die ambulanten Beratungsstellen in Hamburg. Die Hilfe ist im Sozialgesetzbuch XII festgelegt. Zu den Leistungen der Beratungsstellen geh\u00f6ren zum Beispiel:&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:list -->\n<ul><li>Pers\u00f6nliche Betreuung<\/li><li>Beratung<\/li><li>Hilfe bei der Beschaffung und dem Erhalt einer Wohnung<\/li><li>Unterst\u00fctzung beim Einstieg ins Arbeitsleben oder bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz<\/li><\/ul>\n<!-- \/wp:list -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit der richtigen Beratung und Hilfe k\u00f6nnen die oft unverst\u00e4ndlichen Antr\u00e4ge eingereicht werden. Auch werden hier Themen wie Sucht und Krankheit besprochen. Wer aus der Obdachlosigkeit heraus m\u00f6chte, hat meist viele Baustellen, die dieses erschweren. Sie helfen ebenfalls dabei, eine Krankenversicherung abzuschlie\u00dfen oder medizinische Versorgung zu erhalten.&nbsp;Hier findet auch die Vermittlung in eine Notunterkunft und schlie\u00dflich ein Wohnheim oder betreutes Wohnen statt.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Allerdings muss der erste Schritt meist von den Betroffenen selbst gefasst werden. Viele Obdach- und Wohnungslose haben aufgrund ihrer Erfahrungen den Glauben ins System verloren, k\u00e4mpfen mit Depressionen und \u00c4ngsten. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wer nicht zu einer Beratungsstelle geht, kann in Hamburg auch Hilfe durch die Bezirks\u00e4mter erhalten. Diese vermitteln einen oft in Hostels f\u00fcr die erste Unterbringung. Mit einem Antrag auf Hartz IV im Jobcenter kann dann der erste gute Schritt in die richtige Richtung getan werden.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3>Notunterk\u00fcnfte<\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Hamburg hat 100 Notunterk\u00fcnfte mit knapp 23.000 Pl\u00e4tzen zur Verf\u00fcgung. Die Sozialbeh\u00f6rde Hamburgs er\u00f6ffnete 2021 eine neue Notunterkunft mit 35 Einzelzimmern. 2022 kamen weitere dazu, ebenso wie Unterk\u00fcnfte speziell f\u00fcr psychisch Kranke. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr viele Obdachlose ist eine Unterbringung in einer Notunterkunft mit vielen H\u00fcrden verbunden. In Mehrbettzimmern besitzt man kaum Privatsph\u00e4re und hat die Angst, beklaut zu werden. Au\u00dferdem muss man sich an bestimmte Hausregeln halten, welche f\u00fcr einige Personen nicht leicht umzusetzen sind. Man kann nicht entscheiden, mit wem man sein Zimmer teilen muss, was zu gro\u00dfer emotionaler Belastung f\u00fchren kann. Daher vermeiden viele Obdachlose eine Unterbringung in einer Notunterkunft. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Hier ist es notwenig, dass mehr Wohnraum mit Einzelzimmern geschaffen wird, um solchen Problemen und \u00c4ngsten vorzubeugen. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":4} -->\n<h4>Wohnheime<\/h4>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wer einen Platz in einem Wohnheim oder einem betreuten Wohnen erhalten hat, kann sich anderen Problemen widmen. Wohnungslose k\u00f6nnen einen Reha-Platz beantragen und bei Krankheit und Sucht Hilfe bekommen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gro\u00dfe Schwierigkeit zu betrachten ist hier die Anzahl an bezahlbaren Wohnraum in Hamburg. Die neue Bundesregierung aus SPD, Gr\u00fcnen und FDP hat sich zum Ziel gesetzt, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 zu \u00fcberwinden. Daf\u00fcr wird ein neuer Aktionsplan entwickelt, der vor allem auf Housing First basiert.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Damit ist gemeint, dass Hilfebed\u00fcrftige zuallererst eine eigene Wohnung erhalten. Alle weiten Probleme wie Suchtbek\u00e4mpfung und Jobsuche k\u00f6nnen dann in einem konstanten Umfeld angegangen und \u00fcberwunden werden.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2><strong>Hilfseinrichtungen und ihre Angebote<\/strong> f\u00fcr Obdachlose<\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wer beim Thema Obdachlosigkeit genau hinschaut, wird sich geh\u00f6rig wundern: Trotz steigender Mittel steigt die Anzahl an Obdachlosen weiter rasant an. Und schnell wird klar: Dieses Problem kann der Staat nicht allein stemmen, wir alle sind gefragt.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eine der zahlreichen Ma\u00dfnahmen, wie zum Beispiel das Wohnungsbauprogramm des Senats in Hamburg \u201eB\u00fcndnis f\u00fcr das Wohnen\u201c, dessen zentrales Ziel es ist, dringend ben\u00f6tigten bezahlbaren Wohnraum in Hamburg zu schaffen und den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten, scheint einige Probleme im Bereich zu l\u00f6sen. Doch die eingef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen reichen leider nicht aus: Die Zahl der obdachlos auf der Stra\u00dfe lebenden Menschen ist zwischen 2009 und 2018 um 86% auf 1.910 Personen gestiegen. Die Zahl der \u00f6ffentlich-rechtlich untergebrachten wohnungslosen Personen ist von 2009 bis 2021 um 72,7% auf nun 5.051 Personen gestiegen. Hinzu kommen 12.393 wohnberechtigte Zugewanderte in Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften, die ebenfalls dringend eine Wohnung ben\u00f6tigen. Au\u00dferdem ist von bis zu 5.000 weiteren verdeckt wohnungslosen Menschen auszugehen. Die ohnehin schwierige Lage wird zus\u00e4tzlich durch den Krieg in der Ukraine versch\u00e4rft: Die Zahl der j\u00fcngst wegen des Ukrainekriegs gefl\u00fcchteten Menschen, die in Hamburg mittelfristig mit einer Wohnung versorgt werden m\u00fcssen, liegt bei rund 5.800 bisher vollst\u00e4ndig registrierten Gefl\u00fcchteten. Man kann aber davon ausgehen, dass die Zahl in absehbarer Zeit immer gr\u00f6\u00dfer wird.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Anzahl verf\u00fcgbarer Wohnungen in Hamburg h\u00e4lt nicht Schritt mit der Zahl der Haushalte: Trotz des Wohnungsbauprogramms des Senats hat die Zahl der f\u00fcr die hamburgischen Haushalte zur Verf\u00fcgung stehenden Wohnungen zwischen 2011 und 2020 um 5.760 Wohneinheiten abgenommen. Hinzu kommen die steigenden Mieten, die das Mietwohnungsangebot f\u00fcr einkommensschwache Haushalte weiterhin verknappen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Obwohl Wohnungs- und Obdachlosigkeitsbek\u00e4mpfung auf der politischen Agenda pr\u00e4sent ist, ist die Zahl der wohnungslosen Obwohl Wohnungs- und Obdachlosigkeitsbek\u00e4mpfung auf der politischen Agenda pr\u00e4sent ist, ist die Zahl der wohnungslosen Menschen in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen und steigt weiter an. Genau aus diesem Grund, ist die Existenz zivilgesellschaftlicher und kirchlicher Initiativen, wie zum Beispiel das CaF\u00e9e mit Herz oder die Diakonie, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Betroffenen zu helfen, nach wie vor \u00e4u\u00dferst wichtig. Ein gro\u00dfer Vorteil solcher Organisationen, gleichzeitig auch der Hauptunterschied zu staatlichen Beh\u00f6rden, ist die N\u00e4he zu den Betroffenen: Genau dort wird das theoretische Ger\u00fcst in der Praxis gepr\u00fcft, die schwachen Stellen zahlreicher Programme entdeckt und ein direkter Dialog geschaffen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In der folgenden Grafik wird die Anzahl verf\u00fcgbarer Angebote der Einrichtungen der Hamburger Obdach- und Wohnungslosenhilfe dargestellt:<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:image {\"id\":127,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"803\" src=\"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Angebote-Obdachlos-1024x803.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-127\" srcset=\"https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Angebote-Obdachlos-1024x803.png 1024w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Angebote-Obdachlos-300x235.png 300w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Angebote-Obdachlos-768x602.png 768w, https:\/\/projekt-armut.bui.haw-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Angebote-Obdachlos.png 1046w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<!-- \/wp:image -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Oberste Priorit\u00e4t bei der Bek\u00e4mpfung der Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit hat die Pr\u00e4vention. Diese erfolgt, indem Hilfesuchende Eine der untersch\u00e4tzten Faktoren bei der Bek\u00e4mpfung der Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit ist die Pr\u00e4vention. Diese erfolgt, indem Hilfesuchende pers\u00f6nlich bzw. telefonisch beraten und unterst\u00fctzt werden. Daf\u00fcr stehen sieben in Hamburg verteilte Beratungsstellen zur Verf\u00fcgung. Wenn es f\u00fcr die Pr\u00e4vention bereits zu sp\u00e4t ist, k\u00f6nnen sich Betroffene an weitere Beratungsstellen wenden. Diese bedienen jeweils unterschiedliche Zielgruppen: Projekt UWE unterst\u00fctzt zum Beispiel wohnungslose junge Erwachsene. FrauenZimmer ist eine Anlaufstelle f\u00fcr Frauen. Besondere Umst\u00e4nde wie die bei straff\u00e4llig gewordenen oder haftentlassenen Menschen werden ebenfalls ber\u00fccksichtigt: F\u00fcr solche Personen ist Projekt Trotzdem eine gute Anlaufstelle.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Abgesehen von der Beratung gibt es selbstverst\u00e4ndlich einen gro\u00dfen Bedarf an praktischer Unterst\u00fctzung: Essensausgabe, Dusch- und Toilettenangebot, Kleidungsausgabe, \u00dcbernachtungsangebot, \u00e4rztliche Versorgung etc. Eine der gr\u00f6\u00dften Hilfsorganisationen mit&nbsp;&nbsp;rAbgesehen von der Beratung gibt es selbstverst\u00e4ndlich einen gro\u00dfen Bedarf an praktischer Unterst\u00fctzung: Essensausgabe, Dusch- und Toilettenangebot, Kleidungsausgabe, \u00dcbernachtungsangebot, \u00e4rztliche Versorgung etc. Eine der gr\u00f6\u00dften Hilfsorganisationen mit rund 600.000 hauptamtlich Mitarbeitenden in Voll- und in Teilzeit in ca. 5.000 diakonischen Unternehmen ist die Diakonie Deutschland. Der Verband ist in unterschiedlichen Hilfefeldern t\u00e4tig: Zur Diakonie geh\u00f6ren etwa 33.000 station\u00e4re und ambulante Dienste wie Krankenh\u00e4user, Altenpflegeheime, Sozialstationen, Wohngruppen oder Werkst\u00e4tten f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Angebote f\u00fcr Suchtkranke und Obdachlose oder Beratungsstellen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das CaF\u00e9e mit Herz ist wiederrum eine zivilgesellschaftliche Initiative, die sich ausschlie\u00dflich auf obdach- und wohnungslosen Menschen spezialisiert. Diese Sozialeinrichtung ist besonders nennenswert, weil sie weder staatlich noch von kirchlicher Seite, sondern ausschlie\u00dflich durch Spenden unterst\u00fctzt wird. Neben den wichtigsten allt\u00e4glichen Angeboten, wie Essens- und Kleidungsausgabe, Dusch- und Toilettenangebot und \u00e4rztliche Vorsorge wird auch pers\u00f6nliche Betreuung angeboten, bei der es darum geht, sich individuell auf eine der betroffenen Personen zu fokussieren, und diese auf ihrem eigenen Weg aus der Obdachlosigkeit zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2><strong>Jede Hilfe z\u00e4hlt<\/strong><\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Heutzutage ist es f\u00fcr diejenigen, die mit Armut kaum in Ber\u00fchrung kommen, leicht geworden, sich hinter dem Staat zu verstecken, besonders in einem Sozialstaat wie Deutschland: Es werden neue Projekte angesto\u00dfen, neue F\u00f6rdergelder rausgegeben und soziale Arbeitskr\u00e4fte angestellt. Trotzdem muss man sich der Tatsache stellen, dass sich die Zahl obdachlos auf der Stra\u00dfe lebender Menschen im Zeitraum von sieben Jahren nahezu verdoppelt hat. Auch die essentielle Rolle, die Organisationen spielen, deren Existenz direkt von Spenden einzelner Personen abh\u00e4ngt, ger\u00e4t schnell in Vergessenheit. Obdachlosigkeit ist immer noch ein gesellschaftliches, und nicht nur staatliches Problem. Jede Hilfe z\u00e4hlt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Beitragsbild: Unsplash, EV<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 2000 Menschen in Hamburg sind obdachlos. 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